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Erzielbare Materialeigenschaften im Pulsationsreaktor

Erzielbare Materialeigenschaften

Partikelgröße

Durch sehr hohe Aufheiz- und Abkühlraten und den stark erhöhten Wärmeübergang vom Heißgas auf das Partikel kann unsere Technologie die Partikeleigenschaften gezielt beeinflussen. Die erzielbaren Partikelgrößen reichenvom Submikro- bis in den Mikrometerbereich.

Reaktive Oberfläche

Die spezifische Oberfläche wird im Pulsationsreaktor durch die Behandlungstemperatur und die entsprechende Verweilzeit beeinflusst. Diese ist abhängig von der Anlagengeometrie, beispielsweise der Resonanzrohrlänge.

Aktivität und Selektivität

Durch das spezielle Herstellverfahren können Materialien mit besonders kleinen Kristalliten unter enger Kristallitgrößenverteilung produziert werden. Dies ist für die Aktivität und Selektivität von Katalysatoren entscheidend, da eine gesteigerte Aktivität die „Arbeitstemperatur“ von Katalysatoren erheblich senkt und somit Kosten reduziert.

Morphologie

In unseren Pulsationsreaktoren lassen sich bei kristallinen Materialien kleinste homogene Strukturen herstellen – und damit völlig neuartige Produkte herstellen. Solche maßgeschneiderten katalytischen Materialien finden aufgrund ihrer besonderen Morphologie als Hochleistungskatalysatoren Anwendung.

Homogenität

Durch das Pulsieren der Heißgasströmung bildet sich im Reaktionsraum eine nahezu konstante Temperatur quer zur Strömungsrichtung aus. Zusammen mit dem stabilen und sicheren Betrieb von Pulsationsreaktoren kann für alle Materialien eine gleichmäßige thermische Behandlung garantiert werden. So entstehen Produkte mit einzigartig homogenen Materialeigenschaften beispielsweise hinsichtlich der Partikelgröße, der spezifischen Oberfläche oder der Phasenzusammensetzung.

Aggregatbildung

Die Kombination von Elementen in variabler Konzentration in einer Lösung bildet eine ideale Elementverteilung. Im Idealfall wird die Lösung in sehr feinen Tropfen mit jeweils gleicher Elementverteilung in den Reaktor gesprüht. Aus den Tropfen erfolgt dann die Partikelbildung in Form von Oxiden, dotierten Oxiden und Mischoxiden.